Warum Immobilien?
Immobilien gelten seit Jahrzehnten als eine der stabilsten Anlageformen. Aber nicht jede Immobilie ist automatisch ein gutes Investment. Der Unterschied liegt in den Zahlen – und im Verständnis, was diese Zahlen bedeuten.
Die wichtigsten Kennzahlen
Nettomietrendite
Die Nettomietrendite zeigt, wie viel Prozent des investierten Kapitals du jährlich als Mieteinnahmen zurückbekommst – nach Abzug von Nebenkosten.
Nettomietrendite = (Jahresnettomiete / Kaufpreis inkl. Nebenkosten) × 100
Faustregel: Alles unter 3% ist schwierig, ab 4–5% wird es interessant.
Cashflow
Cashflow ist das, was übrig bleibt, nachdem alle laufenden Kosten (Kredit, Verwaltung, Reparaturen, Rücklagen) bezahlt sind.
Ein positiver Cashflow bedeutet: Die Immobilie zahlt sich selbst. Das ist das Ziel.
Eigenkapitalrendite (EK-Rendite)
Mit Hebelwirkung (Fremdkapital) kannst du deine Eigenkapitalrendite deutlich steigern. Das erhöht aber auch das Risiko.
Was du als Einsteiger beachten solltest
- Lage, Lage, Lage – Ein schlechtes Objekt in guter Lage schlägt ein gutes Objekt in schlechter Lage fast immer.
- Kaufnebenkosten einkalkulieren – Grunderwerbsteuer, Notar, Makler: Das sind schnell 10–15% obendrauf.
- Rücklagen bilden – Mindestens 1–1,5% des Kaufpreises pro Jahr für Instandhaltung einplanen.
- Finanzierung solide aufsetzen – Tilgung mindestens 2%, lieber 3%.
Imvestr hilft dir dabei
Mit unserem KI-basierten Renditerechner kannst du eine Immobilie in wenigen Minuten vollständig analysieren – inklusive Cashflow, Nettomietrendite, Eigenkapitalrendite und DSCR.
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Dieser Artikel dient nur zur Information und stellt keine Anlageberatung dar.